Einladung: Von unten oder von oben? – Wie kann die Energiewende in Bayern umgesetzt werden?

Im Rahmen des Branchendialogs “Energie” laden wir herzlich ein am Montag, 14.11.2011 von 19 Uhr bis ca. 21.00 Uhr ins Maximilianeum.

Von oben oder von unten? Wie wird die Energiewende für Bayern aussehen? Energiewende: Jahrelang erbittert bekämpft, ist sie plötzlich zum Aushängeschild schwarz-gelber Energiepolitik geworden. Aber was heißt Energiewende? Gaskraftwerke statt Atomkraftwerke, tausend Windräder für Bayern und Stromleitungen in alle Richtungen? Ist diese Staatsregierung tatsächlich fähig und willig zu einer Energiewende? In Wirklichkeit arbeiten schon viele Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger und Kommunen seit Jahren an der Energiewende. Werden Sie jetzt erdrückt oder beflügelt? Was braucht Bayern um seine Stromversorgung klimaneutral und unabhängig von Weltmärkten und Großkonzernen zu gestalten? Was sollen wir von dieser oder der nächsten Staatsregierung erwarten?

Wir laden Sie/Dich herzlich ein, an der Podiumsdiskussion teilzunehmen.

Ludwig Hartmann, MdL
Energiepolitischer Sprecher


Die Brachenexperten auf dem Podium:

  • Ludwig Hartmann, MdL, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Bayerischen Landtag
  • Dr. Stephan Buller, Siemens AG Erlangen
  • Dr. Kurt Mühlhäuser, Stadtwerke München GmbH SWM
  • Dr.-Ing. Michael Fiedeldey, Allgäuer Überlandwerk GmbH
  • Florian Hildebrand, Journalist, Bayerischer Rundfunk
    (Moderation)

Programm:

18:30 | Einlass
19:00 | Begrüßung
19:05 | Filmische Einstimmung
19:15 | Podiumsdiskussion
19:45 | Schlusswort
– Anschließend laden wir zu Gesprächen und einem kleinen Bio-Imbiss ein.

Anmeldung:
Auf der Fraktionswebseite gibt es die Möglichkeit, sich zur Veranstaltung anzumelden.

 

4 Responses to Einladung: Von unten oder von oben? – Wie kann die Energiewende in Bayern umgesetzt werden?

  1. Both Sigourney Weaver’s character Lt. Ripley and Lance Henriksen’s character, the android Bishop, wore Giugiaro designed Seiko watches (different models).

  2. “1 didn’t notice! I’m sorry.” The molecular debinder made quick work of it.

  3. “Nothing. Or rather the knowledge, or faith, that when I press a button the lights come on.”

  4. I tore off my tired sports clothes, at the same time palming my telephone, which I slipped into the prole outfit I had been given. Then washed up, as well as I could, with cold water in the chipped and filthy sink. Dried off my face and gave it a quick feed of chicken soup, emptying the can. I would have to buy more. The work suit was well worn but clean. Chaise was gone when I came out, nor was there any sign of his car in the street outside. There was a bit more traffic now than there had been at night. All of it passing through, since there seemed to be little to stop for in this run-down neighborhood. The traffic light at the next corner was red, with a few pedestrians waiting for it to change. When I joined them a young man turned and put a card into my hand. Advertising? A panhandler? I glanced at it.

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